Fee Huber

Im Jahr 2003 eröffnete ich die Kanzlei in Olching und vertrete seither mit hochmotiviertem Einsatz erfolgreich die Interessen meiner Mandanten.

Ich möchte mich Ihnen kurz vorstellen, damit Sie einen ersten Eindruck zu meiner Person bekommen.

Ich bin 1967 in Kiel geboren. Seit 1995 lebe ich in Bayern und bin seit dem 08.08.2000 verheiratet.

Werdegang:

Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten, dreijährige Berufserfahrung im Sozialamt der Landeshauptstadt Kiel, Ausbildung zur Diplomverwaltungswirtin (FH) und eineinhalbjährige Tätigkeit als Beamtin des gehobenen Dienstes in der Rechtsabteilung des Landesversorgungsamtes Schleswig-Holstein.

Umzug nach München, Studium der Rechtswissenschaften, Referendariat, Zulassung als Rechtsanwältin. Kanzleigründung im Jahr 2003.

Politisch betätige ich mich bei den Freien Wählern Bayern als stellvertretende Vorsitzende der Kreisvereinigung und des Kreisverbandes Fürstenfeldbruck sowie als Sprecherin für Oberbayern bei den Freien Wählern - Die Frauen.

Meine umfangreiche Ausbildung und Berufserfahrug sowie mein mediatives Verständnis und der persönliche Kontakt zu meinen Mandanten sind die wichtigsten Erfolgsfaktoren in meiner Tätigkeit als Anwältin.

Rechtsanwältin Fee Huber

Schwerpunkte

  • Familienrecht
  • Schwerbehindertenrecht

 

Ich bin seit August 2000 glücklich verheiratet. ABER: in zweiter Ehe! Meine Scheidung damals war eine finanzielle Katastrophe für mich. Ich war erst im dritten Semester meines Jurastudiums und somit noch jung und unerfahren. Ich habe mich von meinem damaligen Mann überreden lassen, dass nur er sich einen Anwalt nimmt, da dies ja Geld spart. Dann haben wir eine Scheidungsfolgenvereinbarung notariell beurkundet, deren Inhalt ich heute wirklich keinem anraten würde. Heute kenne ich den richtigen Weg durch eine Scheidung und kann Ihnen helfen, nicht meine damaligen Erfahrungen machen zu müssen. Egal, ob außergerichtliche Lösungen oder gerichtliche Vertretung.

 

Eine Mandantin wollte, dass ich ihren Arbeitgeber wegen Mobbing anschreibe. Im Gespräch erfuhr ich, dass sie unter einer schweren Depression litt und ihr im Job nicht die nötige Unterstützung gewährt wurde, während man aber einer Kollegin stets half, die von Geburt an einen kürzeren Arm hat, was sie aber nicht einschränkt. Da die Mandantin noch zwei weitere Erkrankungen hatte, riet ich ihr, stattdessen einen Antrag auf Anerkennung der Gesundheitsstörungen als Behinderung zu stellen (Grad der Behinderung/GdB). Ich schrieb ihre Ärzte an und formulierte den sehr ausführlichen Antrag, in dem ich die Erkrankungen erklärte und darlegte, wie die Mandantin dadurch eingeschränkt ist. Nach einiger Zeit konnte ich ihr den Bescheid mit einem Gesamt-GdB von 50 sowie den Schwerbehindertenausweis übersenden. Ich riet ihr, den Ausweis ihrem Chef und den Kollegen vorzulegen und höflich um Unterstützung zu bitten, wenn sie in einer depressiven Phase ist. Vier Wochen später rief mich die Mandantin an und sagte: „Liebe Frau Huber, ich muss Ihnen danken. Dadurch, dass meine Erkrankung nun schwarz auf weiß festgestellt wurde und ich bei Bedarf meinen Schwerbehindertenausweis zeigen kann, fühle ich mich endlich wahrgenommen. Vielen Dank!“